Von Gonzo und Ganzheit: Journalismus neu denken

Was ist die Zukunft von Journalismus in Zeiten von Künstlicher Intelligenz? Sie liegt genau da, wo die KI nicht hinkommt: In der Subjektivität, in persönlichen Begegnungen, in kritischer Recherche. Cornelia Korinth ist Wirtschaftsjournalistin mit jahrzehntelanger Berufserfahrung, aktuell angestellt bei der F.A.Z. Business Media. Mit Stift, Notizbuch und eigenen, klaren Gedanken ist sie auf der Suche nach der Zukunft ihrer Zunft und lädt Sie ein, sie auf dieser Reise zu begleiten.

Cornelia Korinth

Journalistin und Autorin

Was ich gemacht habe:


Ein Lebenslauf in wenigen Stichpunkten.

  • 2003-2009 Studium der Germanistik mit Journalistik als Schwerpunkt und Philosophie als Wahlpflichtfach an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. 2006/2007 zwei Auslandssemester in Galway, Irland. Abschluss des Studiums summa cum laude mit Universitätsdiplom.
  • 2009 Praktikum bei der Werbeagentur Scholz & Friends (strategisches Marketing) in Berlin.
  • 2010 Praktikum bei dem Wirtschaftsmagazin brand eins in Hamburg. Eigene Recherche, eigene Texte.
  • 2010-2018 Redakteurin, später (ab 2015) Leitende Redakteurin beim Zukunftsinstitut in Frankfurt. Veröffentlichung diverser Studien und eines eigenen Magazins zu Zukunftsthemen. Gastdozentur an der Zeppelin-Universität in Friedrichshafen.
  • 2018-heute Tätigkeit als freie Autorin, unter anderem für ZEIT Online und den Emons Verlag.
  • 2023-heute Redakteurin beim „wir“-Magazin für Unternehmerfamilien im Fachverlag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z. Business Media).

Was ich machen will

„All we have to do is to decide what to do with the time that is given us,“ wusste schon Gandalf der Graue. Also was will ich mit meiner Zeit machen? Was liegt im Bereich der Möglichkeiten, die ich in meiner begrenzten Lebenszeit habe?

Leben ist Schreiben, Schreiben ist Leben

Wirtschaftsunternehmen zu beschreiben ist die Darstellung lebendiger Kräfte – wie ein Naturgedicht oder eine Liebesgeschichte.

Wütender Optimismus

Eine Zukunftsvision zu entwickeln, die den Menschen Hoffnung gibt, sichert die liberale Demokratie, unser soziales Miteinander und die Zukunft unseres Planeten.

Ein neuer Zugang zur Wirklichkeit

Die Beziehung zwischen Mensch und Welt zu erneuern: Wie können digitale Medien helfen, das eigene Erleben zu vertiefen anstatt zu verflachen?

Wirtschaftsreportagen

Seit 2023 bin ich Redakteurin beim wir-Magazin, das im Fachverlag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erscheint. Im Zuge dieser Tätigkeit habe ich zahlreiche Wirtschaftsreportagen verfasst, die es hier in voller Länge zu lesen gibt: www.wirmagazin.de

Auch bei brand eins erschien eine Wirtschaftsreportage von mir.

Wanderführer

Heute heißt es zeit.de, früher hieß es zeit-online. Namen sind Schall und Rauch! Über das Autorinnenkollektiv 10nach8 durfte ich eine Reportage über meine Wanderung durch den Odenwald dort veröffentlichen.

Nach einigen Jahren hatte ich genug Wander-Expertise gesammelt, um im emons-Verlag einen Wanderführer veröffentlichen zu können. Er erschien 2024.

Zukunftsforschung

Als das Zukunftsinstitut noch Matthias Horx gehörte, durfte ich als Redakteurin sein Monatsmagazin „Trend-Update“ als Leitende Redakteurin verantworten.

Heute heißt es The Future Project, und ich bin den Kollegen dort immer noch freundschaftlich verbunden. Als Redakteurin beim Zukunftsinstitut habe ich auch Studien und Auftragsstudien verfasst sowie Uni-Seminare geleitet.